Archiv für Allgemein

Mitgliederversammlung

// 27. Oktober 2020 // Keine Kommentare » // Allgemein

Die Mitgliederversammlung wird nur ONLINE stattfinden!

Anmeldung durch Mail an mgv@tandandale.de. (Die Mailadresse wird nur für die MGV gültig sein!) Dann bekommst du den Link zur Teilnahme.

Einladung zur Mitgliederversammlung

Samstag 31.10.2020, 16 Uhr  nur Online

TOP

  1.  Formalia
  2.  Bericht des Vorstands und Finanzbericht
  3.  Entlastung des Vorstands
  4.  Bericht über die aktuelle Lage
  5.  sonstiges

Sonderangebot

// 4. Juli 2020 // Keine Kommentare » // Allgemein

Kaufe eine Corona Maske für 1 Euro und spende sie an eine Organisation oder Bedürftige im Congo!
5 Masken 5 €
10 Masken 10 €
oder gerne auch mehr!*

Direkt IBAN: DE67 4325 0030 0014 0052 43

Spendenzweck:

oder  online über das Spendenportal:

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Wir nähen Corona Masken

// 30. Juni 2020 // Keine Kommentare » // Allgemein

Die Regeln der Hygiene gegen Ebola wirken wohl auch bei Covid19. Noch hat es keinen Fall in Butembo gegeben. Aber wir bereiten uns vor und nähen Masken.
Video:
Bericht :Mund-Nase-Masken Mai 2020

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Kein Corona in der Stadt

// 16. April 2020 // Keine Kommentare » // Allgemein

Der Betrieb in Butembo läuft weiter als wenn kein Corona droht

Was sollen die Menschen auch anderes machen. Das Gesundheitssystem kann gegen Corona eh nichts machen, Schutzmaterial gibt es nur sehr wenig, aber dafür auch keine Risikopatienten. Die können bei diesem System nur selten überleben.

video

Masken gegen Corona im Congo

// 5. April 2020 // Keine Kommentare » // Allgemein

Atemschutzmasken aus Eigenherstellung

Im Congo beginnt gerade die Corona Epidemie. Jetzt wurden 2 Fälle aus Beni, 60 km nördlich von Butembo gemeldet. Bald wird es auch in Butembo Krankheitsfälle geben. Wahrscheinlich gibt es bereits infizierte Personen ohne Symptome dort. Wie viel es sind, kann man nicht wissen. Es gibt wahrscheinlich kaum oder keine Tests.

Schutzmaterial gibt es praktisch nicht. Was tun? (mehr …)

Unfall

// 7. Januar 2020 // Keine Kommentare » // Allgemein

Die Straßen im Congo sind gefährlich, ebenso die Motorräder. Vor allem, wenn es schon so lange in Betrieb ist, wie unseres.

Jetzt hat unser altes Motorrad einen Unfall verursacht, der Julienne ins Krankenhaus brachte.

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Habari 38 erschienen

// 6. Dezember 2019 // Keine Kommentare » // Allgemein

Leben in Zeiten der Ebola

Hier die neueste Ausgabe von Habari 38.

Abzuholen auf dem Weihnachtsmarkt in Herne-Mitte am 13.12.2019 oder bestellen über hallo@tandandale.de

Deutsch (zur Anzeige):Habari38-2019-11-A5-screen

Deutsch (für Druck):Habari38-2019-11-A5

Bulgarisch:(automatische Übersetzung) Habari38-2019-11-A5 bg

Französisch:(automatische Übersetzung) Habari38-2019-11-A5 fr a lire

 

Überfall auf Julienne

// 4. Dezember 2019 // Keine Kommentare » // Allgemein

Der Schock sitzt tief bei Julienne, obwohl sie ja schon einiges erlebt hat. Nachdem sie die Lohn- und Projektgelder für einen Monat abgeholt hat, ging sie auf den Markt, um für das Projekt einzukaufen. (mehr …)

Krieg zum Advent

// 26. November 2019 // Keine Kommentare » // Allgemein

In Beni und Butembo ist es den Menschen zu viel geworden. Schon lange beschwerten sie sich darüber, dass immer wieder ganze Dörfer ausgerottet werden. Jetzt ist es zu Kämpfen gekommen. Man hat die Lager der Monusco angegriffen und teilweise in Brand gesteckt.
Die Monusco ist die UN Truppe, die ein robustes Mandat hat, und auch kämpfen darf. Aber gegen wen? Unruhe_Beni2019.mp4

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Bürgermeister besucht Ebola-Zentrum

// 14. Mai 2019 // Keine Kommentare » // Allgemein

Bürgermeister von Butembo bei den Ordnungskräften

Der Bürgermeister der Stadt Butembo, Kanyamanda Sylvain, besucht das Ebola Zentrum von Katwa, das in der Nacht zum 13.5. von Rebellen angegriffen wurde.

Die Kampagne gegen die Ebola-Zentren mit der Idee, dass es Ebola eigentlich nicht gibt zeigt immer stärkere Wirkung. Der Effekt der Filterblase wie in den sozialen Medien zeigt sich auch hier. Aber auch dabei wird Facebook und Whattsapp eine große Rolle spielen. Viele Leute hier sind auf diesen Medien, trotz der für hieseige Verhältnisse immensen Kosten.

In einem Viertel ist die Nutzung von Hygienestationen richtiggehend verpönt. Auch sonst glaubt keiner richtig an Ebola. In der Folge sind die Infektionen hier beängstigend angestiegen.

Es gibt viele Parallelen zu der Pest im Mittelalter. Viele kümmerten sich nicht mehr darum, feierten und tanzten, bis sie umfielen und innerhalb weniger Stunden starben.

Wie wird sich Ebola weiter entwickeln?